Zum 1. April 2019 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Förderbedingungen im Programm „Einbruchschutz – Investitionszuschuss“ aktualisiert. Neuerdings sind auch Gefahrenwarnanlagen sowie Sicherungstechnik aus dem Smart-Home-Bereich förderfähig. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ begrüßt die Anpassungen.

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Der Bundesinnenminister hat die Zahlen zum Wohnungseinbruchdiebstahl in Deutschland für das Jahr 2018 bekannt gegeben. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) sind die Einbruchszahlen in Wohnungen und Häuser im dritten Jahr in Folge deutlich gesunken: Die Polizei registrierte 97.504 Einbrüche (inklusive angezeigter Einbruchsversuche), ein Minus von 16,3 Prozent im Vergleich zu 2017.

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Mit dem nahenden Ende des Winters beginnt auch die Zeit, in der Pläne für den Bau eines Eigenheims konkret werden. Damit die Sicherheit nicht zu kurz kommt, können z.B. Baumessen besucht und dort Fachleute oder die polizeiliche Beratungsstelle befragt werden.

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Der Tag der Zeitumstellung läutet auch in diesem Jahr wieder die dunkle Jahreszeit ein. Am 28. Oktober, dem Tag des Einbruchschutzes, werden die Uhren eine Stunde zurück gestellt. Abends wird es dann schneller dunkel; eine willkommene Einladung für Einbrecher.

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Smartphones oder Tablet-PCs erleichtern bereits vielfach unseren Alltag. Im Zusammenspiel mit Sicherheitstechnik lassen sie sich auch zum Schutz von Häusern und Wohnungen gegen Einbrecher nutzen. Als Teil eines Smart Home Konzeptes bieten sie neue Bedienmöglichkeiten, z.B. von Alarmanlagen. Laut einer aktuellen Studie der Beratungsfirma Deloitte nutzen schon ca. 17 Prozent der Deutschen Smart Home Produkte. Unter den 35- bis 44-Jährigen sind es sogar 23 Prozent, fast jeder Vierte.

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Laut der gerade veröffentlichten „Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS)“ für das Jahr 2017 sind die Einbruchszahlen in Wohnungen und Häuser gesunken: Insgesamt 116.540 Mal wurde vergangenes Jahr eingebrochen, rund 23 Prozent weniger als im Vorjahr. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) stellte die Ergebnisse aus der PKS 2017 gestern in Berlin vor. Einen derart starken Rückgang bei der Einbruchskriminalität habe es seit fast 25 Jahren nicht gegeben. Dennoch lag der entstandene Schaden laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bei rund 360 Millionen Euro.

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Ratgeber Einbruchschutz
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