In diesem Jahr stehen erneut finanzielle Fördermittel der Bundesregierung für den Einbau von Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung. Diese Förderung stieß bereits im letzten Jahr bei der Bevölkerung auf so großes Interesse, dass die bereitstehenden Mittel schon im September 2016 erschöpft waren. Aufgrund dieser großen Nachfrage wurden die Zuschüsse aufgestockt: Für das Jahr 2017 stehen 50 Millionen Euro extra für Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung – fünf Mal so viel wie im Vorjahr.

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Einbrecher schlagen am häufigsten in den Herbst- und Wintermonaten von Oktober bis Februar zu. In dieser Zeit wird es früher dunkel und Einbrecher erkennen leicht an Haus- und Wohnungsbeleuchtung, ob jemand zu Hause ist. Wohnungseinbrüche geschehen entgegen der landläufigen Meinung nicht hauptsächlich nachts sondern vor allem auch tagsüber: Fast die Hälfte aller Einbrüche passiert zwischen 10 und 18 Uhr.

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Die Einbruchzahlen in Deutschland steigen stetig an, vermehrt wird tagsüber eingebrochen. Alarmanlagen sind ein wichtiger Bestandteil beim Schutz vor Einbrüchen, sie nehmen Einbrechern die Zeit. Verbunden mit Smart Home Systemen bieten sie Komfort und Sicherheit zugleich.

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Weiterhin steigt deutschlandweit die Anzahl an Wohnungseinbrüche - im vergangen Jahr sogar um 10 Prozent. Dabeizeigt die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) auch, dass über 42,7 Prozent aller versuchten Einbrüche nicht vollendet werden. Dies ist vor allem durch effektive Sicherheitstechnik begründet.

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Der Frühling ist eine beliebte Zeit für Renovierungsarbeiten und Neubauten. Hierbei wird jedoch der Einbruchschutz fast immer vernachlässigt und nur ein geringer Teil der fertiggestellten Wohneinheiten verfügt über das notwendige Minimum an Sicherheitstechnik.

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Wohnungseinbrüche erfolgen am häufigsten in den Herbst- und Wintermonaten. Die Internetseite www.nicht-bei-mir.de zeigt, wie man sich schützen kann. Denn über 40 Prozent der Einbrüche scheitern an mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik.

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Ratgeber Einbruchschutz
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