Das Bundesinnenministerium und das Bundeskriminalamt haben am heutigen Dienstag, 5. April, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2021 veröffentlicht. Die PKS zeigt, dass Einbrüche in Wohnungen und Häuser im letzten Jahr erneut stark zurückgegangen sind: 2021 wurden in Deutschland 54.236 Wohnungseinbrüche erfasst. Das sind fast 28 Prozent weniger Wohnungseinbrüche als im Vorjahr (2020: 75.023, angezeigte Einbruchsversuche eingeschlossen). Und das, obwohl die Einbruchszahl von 2020 schon einen historischen Tiefpunkt markierte.

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Am letzten Oktoberwochenende wird die Zeit umgestellt. Am Tag der Zeitumstellung ist auch der „Tag des Einbruchsschutzes.“ Jedes Jahr weisen Sicherheitsverbände und Polizei zu dieser Gelegenheit auf die gesteigerte Gefahr von Einbrüchen in der dunklen Jahreszeit hin. Denn im Schutz der Dunkelheit können Einbrecher unbemerkt in Häuser und Wohnungen eindringen. Jedes Jahr steigen die Einbruchzahlen in der dunklen Jahreszeit erheblich.

Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ gibt die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchsschutz „Nicht bei mir!“ Ratschläge wie man sein Zuhause sicherer machen kann. Denn durch richtiges Verhalten und effektive Sicherungstechnik können viele Einbrüche verhindert werden.

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Ob Besuch bei der Verwandtschaft oder Urlaubsreise: Immer mehr Deutsche verlassen nach der dritten Corona-Welle wieder die eigenen vier Wände. In der Urlaubszeit haben Einbrecher jedoch oft leichtes Spiel. Viele Urlauber planen zwar ihre Reise bis ins letzte Detail, denken aber nicht an effektive Maßnahmen für den Einbruchsschutz zuhause. Damit die Rückkehr aus dem Traumurlaub nicht zum Albtraum wird, gibt die Initiative „Nicht bei mir!“ einfache Tipps für wirksamen Einbruchschutz.

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Das Bundesinnenministerium hat heute gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2020 veröffentlicht. Die PKS zeigt, dass Einbrüche in Wohnungen und Häuser im letzten Jahr stark zurückgegangen sind: Im Vergleich zum Vorjahr wurden knapp 14 Prozent weniger Einbrüche registriert, das sind insgesamt 75.023 Wohnungseinbrüche (2019: 87.145, angezeigte Einbruchsversuche eingeschlossen). Zudem scheiterten bereits 46,7 Prozent der Wohnungseinbrüche beim Versuch (2019: 45 Prozent) – ein klares Zeichen, dass Einbruchschutzmaßnahmen wirken.

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Der nahende Frühling ist für viele der Startpunkt zum Bau eines Eigenheims oder für Renovierungsarbeiten. Damit der Einbruchsschutz dabei nicht zu kurz kommt, ruft die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ dazu auf, sich frühzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten des Einbruchschutzes zu informieren und gibt Tipps zur Finanzierung.

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Am 25. Oktober, dem Tag der Zeitumstellung, wird alljährlich der „Tag des Einbruchsschutzes“ begangen. Ein guter Zeitpunkt, um sich über geeignete Sicherheitsmaßnahmen im eigenen Zuhause Gedanken zu machen. Denn wenn die Tage wieder kürzer werden, haben Einbrecher mehr Möglichkeiten, in der Dunkelheit unbemerkt in Häuser und Wohnungen einzudringen. Jedes Jahr steigen die Einbruchzahlen in der „dunklen Jahreszeit“ erheblich.

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Pressekontakt

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Tel.: 0 30 / 28 87 58 - 12
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