Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ bietet Radio-Sendern, Produktionsfirmen und freien Radio-Journalisten Footage-Material zum Thema Einbruchschutz an.
Es ist eine Situation, die man sich gar nicht vorstellen möchte: Nach einem verregneten, stürmischen Tag kommt man nach Hause, doch plötzlich steht ein Einbrecher im eigenen Wohnzimmer. Ganz ehrlich: Haben Sie schon mal nachgedacht, was Sie in so einer Situation machen würden? Bestimmt nicht. Sollten Sie aber. Schließlich wird in der jetzigen dunklen Jahreszeit fast doppelt so oft eingebrochen wie im Sommer. Ein Experte in Sachen Einbruchschutz ist Dr. Helmut Rieche, Vorsitzender der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“.
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In der Urlaubszeit haben nicht nur Hotels und Fluggesellschaften Hochkonjunktur, sondern auch Einbrecher. Deshalb ist es gerade in der Urlaubszeit wichtig, sich vor den Langfingern zu schützen. Wie man das macht, erzählt Dr. Helmut Rieche von „Nicht bei mir!“, der Initiative für aktiven Einbruchschutz.
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Die meisten kennen es sicherlich, man kommt abends geschafft nach einem langen Arbeitstag nach Hause und freut sich auf den wohlverdienten Feierabend. Doch was ist, wenn man die Wohnung betritt und feststellen muss, dass sie von Einbrechern durchwühlt wurde? Die materiellen Verluste sind meist schnell ersetzt. Aber wer kümmert sich um die seelischen Schäden der Opfer? Der Einbruch in die Privatsphäre hat nicht selten schwerwiegende Folgen – bis hin zu psychischen Krankheiten. Julian Regenthal-Patzak berichtet.
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