Für Fachberater

Was tun, wenn Gefahr droht?




Bei Verdachtsmomenten oder in Gefahrensituationen sollte man sich selbst niemals unnötig gefährden, sondern sich in Sicherheit begeben und für Hilfe sorgen: Hausbewohner oder Passanten um Hilfe bitten sowie Polizei (Rufnummer 110) oder Wach- und Sicherheitsdienste alarmieren. Möglichst genaue Beschreibungen von verdächtigen Personen, Tätern, Fahrzeugen und anderen relevanten Details helfen bei der Verbrechensaufklärung. Wichtig ist, erst auflegen, wenn die angerufene Leitstelle keine Fragen mehr hat und das Gespräch beendet hat.

 

Bei der Abgabe des Notrufes sind folgende Angaben wichtig:

  • Wo geschah es?
  • Was geschah?
  • Wie viele Personen sind betroffen?
  • Warten auf Rückfragen!

 

Informationen zum Anwesenheitsschutz

Informationen zur Manuellen Alarmauslösung

 

 

Ihre Experten vor Ort



Unsere Fachberater stehen Ihnen gerne für ein individuelles Beratungs-
gespräch
zur Verfügung.

Hier finden Sie Sicherheits-
experten in Ihrer Nähe!

 

Hilfsorganisation



Die einzige bundesweit tätige Hilfsorganisation für Opfer von kriminellen Handlungen und deren Angehörige ist der gemeinnützige Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V. „WEISSER RING“. Der Verein tritt auch öffentlich für die Interessen der Betroffenen ein. Im Rahmen seines Satzungsziels „Kriminalitätsvorbeugung“
unterstützt der Verein die Initiative „Nicht bei mir“.

http://www.weisser-ring.de/

 

Die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in Ihrer Nähe nennen Ihnen außerdem auch gern regionale Selbsthilfegruppen.