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Überwachungsprinzip
Der Begriff Überwachungsprinzipien beschreibt verschiedene Konzepte einer elektronischen Haus- oder Wohnungssicherung, also der Sicherung durch Gefahrenwarnanlagen oder Einbruchmeldeanlagen.

Man unterscheidet drei verschiedene Arten der Überwachung:
1. Die Außenhautüberwachung, bei der alle Zugänge, Fenster und sonstige Öffnungen sowie Wände, Decken und Böden überwacht werden.
2. Die Schwerpunktüberwachung durch Melder an besonders kritischen Bereichen des Objektes.
3. Die Fallenüberwachung: Überwachung von Bereichen, die der Täter betreten muss, wenn er sich im Objekt bewegt (z. B. Überwachung des Flurs oder der Treppen mit Bewegungsmeldern). Welches Überwachungskonzept wo am geeignetsten ist, muss individuell in einer Beratung durch den Fachmann festgelegt werden.




 

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